Jan 18 2007

Profilbild von Marcus Beyer
Marcus Beyer

Awareness-Spezialist Marcus Beyer ├╝bernimmt das Thema “Security Awareness” bei der ISPIN AG

Abgelegt 09:36 unter Allgemein

ispin_swiss.gifMitarbeitersensibilisierung gross geschrieben

Dass der Mitarbeiter das grösste Sicherheitsproblem im Unternehmen ist, zeigen viele Studien und Statistiken. Was tun viele Unternehmen dagegen? Sie rüsten auf, schotten sich ab, reglementieren den Netzzugang und sprechen bei Nicht-Einhaltung von gesetzten Regeln Kündigungen aus.

“Völlig absurde und falsche Herangehensweise”, so Marcus Beyer, als Architect Security Awareness neu im Team der ISPIN AG aus Bassersdorf (Schweiz). “Gerade durch die technische und organisatorische Beschränkung sucht sich der Mitarbeiter unbewusst Schlupflöcher, um diesem starren und einengenden Martyrium zu entfliehen. Er entsichert sich sozusagen ständig und selbständig.” Marcus Beyer ist Mit-Initiator der Studie “ENTsicherung am Arbeitsplatz”. Sie belegt ganz deutlich, dass Hundertprozentige Sicherheit vom Menschen gar nicht auszuhalten ist. Es gilt, gezielt die Sicherheitskultur in allen Facetten im Unternehmen zu analysieren um danach individuelle Massnahmen aufzusetzen.

Seit drei Jahren ist er Chefredakteur des Online-Fachportal Securitymanager.de und hat gemeinsam mit Autoren aus der Branche das eBook zum Thema “Sicherheitskultur im Unternehmen” publiziert. Als Architect Security Awareness unterstützt er individuell die Kunden der ISPIN AG in der Planung und Durchführung von Sensibilisierungs-Massnahmen von Mitarbeitern für Sicherheitsthemen und führt in diesem Bereich auch Schulungen durch. Als Kommunikations- und Security-Spezialist arbeitet Beyer seit vielen Jahren als Trainer und Berater für Unternehmen im Bereich der internen Kommunikation, des Security Marketing und der Online-Kommunikation.

“Effektive Awareness Massnahmen bleiben nur dann nachhaltig, wenn man sich im Unternehmen über das Warum, Wieso und Wie im Klaren ist”, so Beyer. Mit ControlK bietet die ISPIN AG ein solches Analyse-Werkzeug. Mit wissenschaftlich validierten und im Praxiseinsatz getesteten Fragen mit Blick auf den einzelnen Mitarbeiter, die Unternehmenskommunikation, Wertesystem und Wissenstand kann sich vor der Planung von Awareness-Massnahmen ein Überblick über die bestehende Sicherheitskultur im Unternehmen gemacht werden. Es unterstützt die Unternehmen aber auch in der periodischen Überprüfung der eingesetzten Awareness-Massnahmen und gibt ihnen die Möglichkeit, sich mit Unternehmen der jeweiligen Branche durch ein anonymes und übergreifendes Benchmarking zu vergleichen. “Wichtig ist zu verstehen, dass Awareness-Massnahmen nicht einmal teuer sein müssen.Uns hilft eine Teil-Standardisierung von ausgewählten Massnahmen um preiswert den Unternehmen Werkzeuge anbieten zu können, die Mitarbeiter auf unterschiedlichste Weise sensibilisieren.”

Der “ISPIN Awareness Koffer” ist so ein Werkzeug. Eine „Erste-Hilfe-Koffer“ sozusagen, um erste Sensibilisierungsmassnahmen an zu stossen. Vier Plakate aus den derzeit aktuellen Themen der Informationssicherheit bilden die Grundlage für Kommunikationsmassnahmen, Passworthalter und Virusquartett liegen als Give-Away bei und die Sicherheits-CD bietet Informationen und Schulungsunterlagen zu Sicherheitsschwerpunkten und unterstützt mit “Tipps & Tricks” Ihre Mitarbeiter auch im sicheren Umgang zu Hause. Unsere Erfahrung zeigt: Wenn Mitarbeiter zu Hause sicher mit Daten, E-Mail und Internet umgehen, dann tun sie dies auch in einem hohen Maße im Unternehmen. Einfach aber effektiv.

Über die Ispin AG:
Die Ispin AG ist eine unabhängige Schweizer Aktiengesellschaft. Sie realisiert Lösungen in Informationssicherheit und Datenschutz. Ispin betrachtet Sicherheit unter verschiedenen Aspekten: Sicherheit innerhalb der Aufbau- und Ablauforganisation, hard- und softwareseitige Massnahmen, Sensibilisierung, Ausbildung und Kultur. Ispin kann auf eine langjährige und breite Erfahrung zurückgreifen und baut seinen Erfolg auf der Kompetenz seiner Mitarbeiter und deren konsequenter Weiterbildung auf. Dank engen Kontakten zu Technologieherstellern und Projektpartnern sowie dem Engagement in öffentlichen Organisationen wird ihre Kompetenz unterstützt und hervorgerufen.

Fachartikel zum Thema:
“Mit Mitarbeitersensibilisierung gegen Sicherheitsprobleme”, KMU ZÜRICH KMU Manager Nr. 1/2 – 2007 (hier als PDF)

Keine Kommentare

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.

Trackback URI |